Endorphine
Die Endorphine gehören zu den Alkaloiden. Sie können beispielsweise die Schmerzempfindung auf dem Weg von der Schmerzquelle zum Gehirn unterdrücken. Der Körper bildet auch eigene Endorphine, die zum Beispiel dann ausgeschüttet werden können, wenn ein Marathonläufer alle Körperwarnungen der Überlastung überspielt und schließlich in eine Art Rauschzustand gerät. Dies kann zu Kreislaufzusammenbrüchen führen. Nimmt man berauschende Alkaloide, wie zum Beispiel das Endorphin, ein, dann kann dies ebenso wirken, indem es – wie das körpereigene Endorphin – nach dem Schlüssel- Schloss-Prinzip an die Moleküle andockt, die eigentlich für die körpereigenen Endorphine vorgesehen sind. Es beeinflusst damit die entsprechenden Nervenzellen.

ENERGIESPARLAMPEN
Diese Lampen sind im Prinzip Leuchtstoffröhren, die man auf ein handliches Maß verkleinert hat. Bestimmte Ausführungen sind heute auch nicht größer als eine normale Glühbirne und haben den Vorteil, bei gleicher Lichtausbeute nur etwa 20% des Stroms einer normalen Glühbirne zu verbrauchen – und das bei achtfacher Lebensdauer.

Wie Leuchtstoffröhren auch, braucht die Energiesparlampe für den Start eine hohe Spannung, die der Starter erzeugt, und für den Betrieb eine Drossel, die den Strom wieder begrenzt. Beides ist im Sockel dieser Lampen untergebracht. Der störende Flackereffekt wurde inzwischen dadurch beseitigt, dass der 50-Hertz-Wechselstrom aus der Steckdose in einen Wechselstrom mit 30000 Schwingungen in der Sekunde verwandelt wird, den das menschliche Auge nicht mehr wahrnimmt (Leuchtstoffröhren).